Pille oder Paprika: Wie viele Vitamine brauchen wir?

Vorsicht, jetzt wird’s langweilig: Denn inzwischen besitzt die populärmedizinische Weisheit, dass wir gerade im Winter besonders viele Vitamine brauchen, nun wirklich keinen Neuigkeitswert mehr. Deshalb an dieser Stelle nur so viel: Gerade in der kalten und nassen Winterzeit sind Vitamine für den Körper besonders wichtig, denn eine ausreichende Vitaminzufuhr unterstützt wichtige Körperfunktionen im menschlichen Stoffwechsel. Weil aber gerade jetzt, wenn wir viel Zeit in geheizten, geschlossenen Räumen verbringen, unser Immunsystem besonders gefordert ist, benötigt der Körper ausreichende Ressourcen. Dabei besitzt jedes einzelne Vitamin eine ganz spezielle  Funktion und ist nicht einfach durch ein anderes ersetzbar.

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Alles anders geht nicht: Gute Vorsätze sind gut dosiert!

Silvester, Punkt Mitternacht  die Korken knallen, die Gläser klirren und ab dem nächsten Jahr wird alles anders. Da sind sie wieder, unsere guten Vorsätze für das neue Jahr. Immerhin: Auch wenn die Ziele, die wir uns Silvester vornehmen, nicht den besten Ruf haben, weil wir sie angeblich oft nicht einhalten – sie werden dennoch sehr viel häufiger umgesetzt als anderswann gefasste Vorsätze. Außerdem gibt es ein paar Tipps, die beim Durchhalten helfen können:

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Advent, Advent – und jeder rennt: Stressfrei durch die Weihnachtszeit

Ach ja, die Adventszeit – beschaulich soll sie sein und still, und natürlich am besten noch verschneit … Tatsächlich aber sind die Wochen vor Weihnachten für die meisten von uns geprägt von Hektik und Terminen, von Weihnachtsfeiern, Geschenke-Rallye und Koordination von Verwandtenbesuchen zum Fest. Wer diesem Stress nicht etwas entgegen setzt, läuft Gefahr, zu Weihnachten erschöpft, lustlos oder sogar krank zu sein. Ein paar einfache Tipps können helfen, den Advent ein bisschen weniger anstrengend zu gestalten und sich in der Vorweihnachtszeit fit fürs Fest zu machen.

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Von führenden Eichhörnchen empfohlen: So gesund sind Nüsse!

Also heute gibt’s im Supermarkt ja so ziemlich jedes Obst und Gemüse rund ums Jahr. Und auch, wenn man über Qualität und Geschmack von Februar-Erdbeeren sicher geteilter Meinung sein kann und Neue Kartoffeln zu Weihnachten manchem eher Angst machen, so ist es heute doch ein leichtes, sich das ganze Jahr über frisch und gesund zu ernähren.
Früher sah die Sache ein bisschen anders aus – man musste sich im Prinzip mit dem behelfen, was gerade im Garten wuchs oder was man gut einlagern konnte. Als Alternative zum frischen Gemüse blieb: Die Nuss. Damals wie heute waren und sind Nüsse eine ziemlich perfekte Möglichkeit, einigermaßen versorgt durch den Winter zu kommen: Von Natur aus gut verpackt, lange haltbar und voll mit Nährstoffen, die der Körper braucht.

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Erkältung? Ohne mich!

Heizungsluft trocknet die Schleimhäute aus Erkältung kommt von „kalt“? Stimmt nicht ganz: Ein unterkühlter Körper ist zwar empfänglicher für Infekte, aber damit es überhaupt so weit kommt,müssen auch Viren in der Nähe sein. Diese nisten sich gerne in ausgetrockneten Schleimhäuten ein – deshalb sind überheizte Räume und trockene Heizungsluft viel eher dafür verantwortlich, dass sich Erkältungen schnell ausbreiten.

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No-vember? Yes-vember! Pluspunkte für einen verkannten Monat

Also einen guten Ruf hat er ja nicht, der November – trübe soll er sein, dunkel, nass und kalt. Und auch an dieser Stelle haben wir in der letzten Woche über den Novemberblues berichtet, der jedem vierten Deutschen alljährlich die Winterstimmung verdirbt. Aber ist das wirklich so? Ist im November alles doof? Wir haben ein paar Argumente gesammelt zur Ehrenrettung eines Monats mit schlechtem Ruf:

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Mieses Wetter, gute Laune: Tipps gegen Winterdepression

Dunkel ist es draußen, feucht und kalt, und Besserung ist erstmal nicht in Sicht:  Wenn die Tage kürzer werden, verfallen nicht wenige Menschen in eine Winterdepression. Dabei ist zu unterscheiden: Zum einen zwischen dem simplen Novemberblues, der uns eigentlich nur von Zeit zu Zeit die Laune verdirbt und oft schon wieder vorbei ist, wenn wir mit dem ersten Glühwein in der Hand auf dem Weihnachtsmarkt stehen. Und zum anderen einer wirklichen saisonalen Depression mit ihren klassischen Symptomen: Energielosigkeit und übermäßige Traurigkeit, ausgeprägtes Schlafbedürfnis und meist mehr Appetit als sonst, vor allem auf Süßes. An sich sind ein höheres Schlafbedürfnis und Lust auf Süßes sind im Winter allerdings nichts Ungewöhnliches. Erst wenn diese Bedürfnisse ausarten und zur Belastung werden, ist eine Behandlung notwendig.

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